Förderprogramme des Bundes

Wie „nicht-investive“ Förderung Vernetzung und Wissenstransfer im Strukturwandel ermöglicht

Diese Seite ist Teil unserer Einführung „Wie funktioniert der Strukturwandel?“ Hier geht es zu Übersicht und zur Broschüre als Download:

Neben eigenen Großprojekten finanziert der Bund im Strukturwandel auch verschiedene Förderprogramme, über die unterschiedliche Akteursgruppen Projektanträge einreichen können. Beispiele sind:

Ein Bild eines Bürogebäudes, umgeben von Pfeilen, die einen Kreis bilden

Richtlinie Unternehmen Revier: Hier werden vor allem innovative Projekte kleiner und mittlerer Unternehmen gefördert.

Ein Icon von einem Haus in der Sonnenhitze

Nationale Klimaschutzinitiative: Gefördert werden Klimaschutzvorhaben kommunaler Akteure.

Ein Bild von einem Kopf, daneben ineinandergreifende Puzzleteile

Transferinitiative Kommunales Bildungsmanagement: Hier wird ein „Kompetenzzentrum Bildung im Strukturwandel“ mit regionalen Netzwerkbüros gefördert

Teilweise existierten diese Programme schon vor dem Beschluss zum Kohleausstieg, die Strukturwandel-Mittel stärken jedoch ihre Finanzierung.

Wir konzentrieren uns hier auf zwei Programme, die wir für Akteure im Bereich Nachhaltigkeit und Zivilgesellschaft besonders wichtig finden: STARK und KoMoNa.

STARK

KoMoNa

Ein weiteres Förderprogramm, das im Strukturwandel auftaucht, ist der Just Transition Fund (JTF).[3] Dieses Programm gehört nicht zur deutschen Strukturwandel-Förderung, sondern ist ein Instrument der Europäischen Union. Da es sich aber um ähnliche Themen dreht, gehen wir hier trotzdem kurz darauf ein.

Der Just Transition Fund (JTF)

Das Projekt „ZusammenWachsen – Engagiert im Revier“ wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen der Richtlinie “STARK – Stärkung der Transformationsdynamik und Aufbruch in den Revieren und an den Kohlekraftwerkstandorten”.