Für einen nachhaltigen Strukturwandel
Strukturwandel bedeutet für uns mehr als Kohleausstieg. Wir möchten uns gemeinsam für eine nachhaltige Entwicklung des mitteldeutschen Revieres einsetzen – für die Region als Ganzes, aber auch für die einzelnen Landkreise und Orte. Dabei kommt es auf das Zusammenwirken vieler Akteur:innen an, die sich in einzelnen Bereichen engagieren.
Aus unserer Sicht gehören die folgenden Themen zu einem nachhaltigen Strukturwandel. Für jeden Bereich finden Sie eine Themenseite. Diese bietet Ihnen einen ersten Überblick über:

Netzwerke und Akteure

Gute Beispiele aus der Praxis

Bildungsangebote und Materialien

Hinweise zur Projektförderung
Beteiligung und
demokratische
Mitbestimmung
Besonders in ländlichen Gebieten spielen Zusammenhalt und lokale Verantwortung eine wichtige Rolle. Dabei geht es darum, die Gemeinschaft zu stärken, Impulse zu setzen und gemeinsam voranzugehen.
Bildung für nachhaltige Entwicklung und
kulturelle Bildung
Die Verbindung von BNE und kultureller Bildung erlaubt es, Nachhaltigkeitsthemen emotional erlebbar zu machen und kulturelle Werte als Motor für den gesellschaftlichen Wandel zu nutzen.
Regionale Landwirtschaft, nachhaltige Ernährung und Nahversorgung
Immer mehr Menschen legen Wert auf transparente, regionale und nachhaltige Lebensmittelerzeugung. Auch in unserer Region gibt es bereits Beispiele, was das praktisch bedeutet.
Gute Mobilität
für alle
Nachhaltige Mobilität verbindet umweltfreundliche Verkehrsmittel, soziale Teilhabe und eine effiziente Infrastruktur, um allen eine klimafreundliche, sichere und zuverlässige Mobilität zu ermöglichen.
Ehrenamt und bürgerschaftliches
Engagement
Lokales Engagement macht unsere Orte liebens- und lebenswert, weil wir mit anderen Menschen in Kontakt sind. Denn: Strukturwandel ist auch, was wir gemeinsam daraus machen!
Lebendige Dörfer
und sozialer
Zusammenhalt
Dörfer sind Orte des Austauschs, der Inspiration und des Wissens. Sie bieten Räume für gemeinschaftliches Engagement und für den Dialog zwischen den Generationen.
Nachhaltiges
Wirtschaften
Gelebte Kreislaufwirtschaft schont den Geldbeutel. Auch Vereine können ganz handfest davon profitieren, wenn sie sich mit der Wiederverwertung von Material beschäftigen.
Energie und
Klimaschutz
Die Beteiligung an der Energiewende kann finanzieller oder ideeller Natur sein. Das Engagement wird vor Ort sichtbar und schlägt sich in fairen und sicheren Energiepreisen nieder.
Naturschutz und
Biodiversität
Der Erhalt der natürlichen Lebensräume schützt Arten, stärkt die ökologischen Gleichgewichte, beugt Umweltkrisen vor und sichert damit die Grundlage für ein gutes menschliches Leben in der Region.
Nachhaltiges
Bauen
Eine ressourenschonende Bauweise berücksichtigt ökologische, soziale und ökonomische Aspekte des Neu- und Umbaus von Gebäuden. Dabei stehen ökologische und wiederverwendete Baustoffe im Vordergrund.
Gemeinschaftliches
Wohnen
Gemeinsame Wohnformen stärken die Nachbarschaft, sie beleben Dörfer und Städte. Das Teilen von Ressourcen schafft bezahlbaren Wohnraum, der die soziale Verbundenheit und die regionale Zukunftsfähigkeit fördert.


