Die Strukturwandel-Werkstatt hat Gelegenheit geboten, neue Methoden kennenzulernen, um kreative Formate mit Erlebnischarakter zu gestalten und gezielt auf die Interessen und Bedürfnisse verschiedener Zielgruppen einzugehen. Solche Formate bereiten nachhaltige Themen so auf, dass sie Menschen auch außerhalb der vertrauten Blase erreichen und begeistern. Wenn ihr euch wundert, warum Veranstaltungen weniger gut besucht werden, als angenommen, gab es z.B. den Tipp, einen Perspektivwechsel durchzuführen. Dabei könnt ihr vorab in eurer Planungsphase fiktive Charaktere der möglichen Zielgruppe erstellen. Wenn ihr euch in diese erdachten Personen hineinversetzt, kann es spannend werden, wie sich auch euer Blickwinkel auf das geplante Projekt verändert.