13.04.2025: Die Mitmachtour auf dem Frühlingsfest in Oschatz

In Oschatz kamen viele konkrete Wünsche zur Sprache, wie die Lebensbedingungen in der Region und in Oschatz verbessert werden könnten:

In Oschatz kamen viele konkrete Wünsche zur Sprache, wie die Lebensbedingungen in der Region und in Oschatz verbessert werden könnten:

Zu jedem Förderantrag gehört am Ende auch ein Projektabschluss. Der Workshop vermittelt praktisches Wissen darüber, wie man auf der Grundlage des Projektantrags möglichst kräfteschonend zu einem gelungenen Projektabschluss mit Sachbericht und Verwendungsnachweis kommt.

Wie wird aus einer Idee ein Projektantrag? Mit Hilfe der Grundbegriffe der Wirkungsplanung üben wir, wichtige Eckdaten einer Projektidee in die Logik eines Projektantrags zu übertragen.
Der Workshop soll dabei helfen, die Scheu vor Projektanträgen abzubauen und so auch umfangreichere Projekte umsetzen zu können.

Der Workshop vermittelt die Stufen der Projektwirkung und erklärt anhand von Begriffen wie Input, Output, Outcome und Impact wichtige Grundlagen der Projektplanung. Gemeinsam üben wir, wie sie uns dabei helfen können, Ideen zu entwickeln, erfolgreich Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben und Interessierte anzusprechen.

In einem dreiteiligen Workshop erarbeiten wir uns gemeinsam wichtige Grundlagen von wirkungsorientierter Projektplanung, Antragstellung und Projektabrechnung. Die Workshops richten sich an alle, die sich unerfahren fühlen mit Förderanträgen und die Lust haben sich mit anderen Engagierten aus dem mitteldeutschen Revier zum Thema auszutauschen. Vermittelt wird eine strukturierte Herangehensweise zur Entwicklung und Umsetzung von Projektideen.

Zwischen März und Oktober sind wir zu Gast an 10 verschiedenen Stationen im mitteldeutschen Revier. Auf Dorf-, Vereins-, Straßenfesten oder Kulturmärkten im ländlichen Raum kommen wir mit den Menschen vor Ort ins Gespräch über ihre Lebensthemen und Anliegen im Kontext des Strukturwandels.

Bei dieser Veranstaltung vor Ort öffnete unsere Zeitzer Netzwerkstelle krimZkrams ihre Türen und bot Engagierten aus der Strukturwandel-Region Gelegenheit, sich zum Begriff der Kreislaufwirtschaft auszutauschen. Der Fokus lag dabei auf der Frage, inwieweit zivilgesellschaftliche Initiativen das Thema in ihrer Bildungsarbeit einbringen und als gemeinschaftsstiftendes Moment nutzen können.

Die Strukturwandel-Werkstatt hat Gelegenheit geboten, neue Methoden kennenzulernen, um kreative Formate mit Erlebnischarakter zu gestalten und gezielt auf die Interessen und Bedürfnisse verschiedener Zielgruppen einzugehen. Solche Formate bereiten nachhaltige Themen so auf, dass sie Menschen auch außerhalb der vertrauten Blase erreichen und begeistern. Wenn ihr euch wundert, warum Veranstaltungen weniger gut besucht werden, als angenommen, gab es z.B. den Tipp, einen Perspektivwechsel durchzuführen. Dabei könnt ihr vorab in eurer Planungsphase fiktive Charaktere der möglichen Zielgruppe erstellen. Wenn ihr euch in diese erdachten Personen hineinversetzt, kann es spannend werden, wie sich auch euer Blickwinkel auf das geplante Projekt verändert.

Nicht nur in Halle wächst der selbstverwaltete Wohnraum. Auch im Umland bereits mehrere Wohnprojekte. Das Team der Wohnunion erläuterte anhand der eigenen Entwicklung, was es bei Projekten dieses Formates zu beachten gilt.

Das Jahr ausklingen lassen mit unserer Netzwerkstelle LandLebenKunstWerk e.V.