Greenwashing – worauf wir achten können

Online-Treffen der Themen-AG Nachhaltiges Bauen

Dienstag, 18.08.2026
17:00- 18:00 Uhr

Online
(via Zoom)

Heutiger Fokus: Greenwashing – worauf wir achten können

Bei ökologischen Bau- und Dämmstoffen sowie Naturfarben lassen sich meist alle Inhaltsstoffe in Erfahrung bringen. Dennoch besteht für die herstellenden Unternehmen ein gewisser Spielraum, kritische Stoffe zu vertuschen oder schön zu reden. Wie können wir dies erkennen und sicher gehen, gesunde Bauprodukte auszuwählen? Dabei geht es unter anderem um: Additive, mineralische Zusätze, Emulgatoren, Biozide, Konservierungsmittel, Flammschutzmittel, und verarbeitungsfördernde Zusatzstoffe.

Die Veranstaltung richtet sich an Vereine, Initiativen und persönlich Interessierte aus der Mitteldeutschen Strukturwandelregion.

Die Veranstaltung beginnt mit einer fachlichen Einführung durch Stephan De Bona (Naturbau-Campus Oschatz). Anschließend bleibt genug Raum für Nachfragen, zum Austausch und zum gemeinsamen Fachsimpeln.

Die Themenarbeitsgruppe „Spotlight Nachhaltiges Bauen“

Monatliche Online-Treffen nehmen einzelne Aspekte des nachhaltigen Bauens in den Blick. Dabei geht es auch um praktische Fragen: Welche Techniken eignen sich zur Sanierung gemeinschaftlich genutzter Gebäude? Wie können Vereine und Gruppen selbst tätig werden? Was ist beim Neubau zu beachten?

Die Termine im Überblick:

  • 17.02.26 Argumente für nachhaltiges Bauen, Schadstoffe
  • 17.03.26 Lehmbau
  • 21.04.26 Kalk wieder entdeckt
  • 19.05.26 Einfachere Bauweisen
  • 16.06.26 Dämmung
  • 18.08.26 Greenwashing – worauf wir achten können
  • 15.09.26 Farben, Anstriche, Gestaltung
  • 17.11.26 Produktsiegel, Label, Zertifizierungen, Fördermittel
  • 08.12.26 Wo bekommen wir neutrale Information und Beratung?
Logo der Strukturwandel-Werkstatt

Diese Veranstaltung ist Teil der Veranstaltungsreihe „Strukturwandel-Werkstatt“ im Projekt ZusammenWachsen – Engagiert im Revier“.

Das Projekt „ZusammenWachsen – Engagiert im Revier“ wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen der Richtlinie “STARK – Stärkung der Transformationsdynamik und Aufbruch in den Revieren und an den Kohlekraftwerkstandorten”.